Der Honig

Was nun zeichnet den Biohonig gegenüber dem nach irgend einem anderen Label erzeugten, oder gar nicht zertifiziertem Honig aus?
Es ist einmal der Standort der Imkerei, der fernab von möglichen Kontaminationsquellen wie Autobahnen, Fabriken, Kehrichtverbrennungsanlagen oder landwirtschaftlichen Monokulturen liegen muss.
Es ist ferner das Material der Beute, welches aus natürlichen Materialien wie unbehandeltem Holz oder Stroh, aber keinesfalls etwa aus Kunststoff sein darf.
Honigschleuder und Abfüllkessel müssen zwingend aus Chromstahl, und nicht etwa aus korrosionsanfälligem Weissblech oder nicht abriebfestem Aluminium sein.
Selbstredend ist ein geschlossener Wachskreislauf vorgeschrieben, und Krankheitsbekämpfung darf nur mit natürlichen Wirkstoffen erfolgen. Für die Winterfütterung darf nur Biozucker verwendet werden.

Dies alles gibt dem Kunden die Gewissheit, einen absolut naturreinen Honig, frei von jeglichen Fremd- oder Schadstoffen gekauft zu haben, der im Einklang mit der Natur gewonnen worden ist.

Je nach Witterungsverlauf und Vegetationsentwicklung sammeln unsere Bienen im Frühling hellen Wiesenblütenhonig, und im Sommer (aber nicht jedes Jahr) dunkeln Waldhonig.

„Honig ist der Fingerabdruck einer Landschaft“.

Nach dem Schleudern bleibt der Honig eine Zeit lang flüssig. Vor allem Blütenhonig kandiert aber früher oder später.
Wir rühren deshalb unsern Blütenhonig vor dem Abfüllen in kurzen Abständen, und erreichen damit, dass er nicht hart kandiert, sondern streichfähig bleibt.

 

 

 

 

Copyright (c) Appenzeller-Biohonig 2015. All rights reserved.
Designed by olwebdesign.com